Mittwoch, 23. August 2017
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2. Tempelhofer Sommer brachte Musik auf den Te-Damm

2. Tempelhofer Sommer

Der 2. Tempelhofer Sommer war wieder ein erfolgreiches Fest und ein Erfolg für den Tempelhofer Damm, der noch viel mehr Zuspruch verdient. Das Fest wurde von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit einem Grußwort eröffnet.

Der Zuspruch des Publikums war rege, doch das zeitweilige Regenwetter bremste die Feststimmmung merklich aus. Die regennasse Hüpfburg bliebt daher lange Zeit ungenutzt.

Doch zwischen zwei Bühnen entfaltete sich doch eine gute Stimmung, denn der Musik konnte auch unter großen Regenschirmen und großen Bierzelt-Schirmen gelauscht werden.

Bei freien Eintritt zum Fest, und einem vielfältigen Programm, war das Festgelände auf den Parkplätzen am Rathaus Tempelhof eher überschaubar, aber eben auch gemütlich.

2. Tempelhofer Sommer
Untermehmerinitiative Te-Damm: Sammelaktion „Kuchen essen für die Weihnachtsbeleuchtung“ – Foto: tsz
2. Tempelhofer Sommer
2. Tempelhofer Sommer a, 16./16.7.2017: Unternhmerinitiative Te-Damm: Frau Hahn, Robert Hahn und Tobias Mette (Mitte) Foto: tsz

Es war auch ein Kraftakt für die Organisatoren, Unterstützer und Sponsoren, mit wochenlangen Vorbereitungen. Zwei Bühnen, viele Stände, Kinderkarussell und das beliebte Bungee Jumping mussten aufgebaut werden, dazu viele Stände und nostalgische Angebote wie Ahoi Brause und DDR-Softeis-Stand. Auch in der BVV vertretene Parteien waren mit Ständen dabei: Bündnis 90/Grüne, Die Linke und die CDU. Die SPD war offenbar in Schöneberg beim Stadtfest am Nollendorfplatz im Einsatz.

Die Unternehmerinitiative Tempelhofer Damm e.V., die sich für die Geschäftsstraßenbelebung des „Te-Damm“ einsetzt, hatte sich schwer ins Zeug gelegt, um das Fest wieder möglich zu machen und Sponsoren-Unterstützung zu organisieren.

2. Tempelhofer Sommer
2. Tempelhofer Sommer: Gute Stimmung bei viel Musik vor dem Rathaus Tempelhof – Foto: tsz
2. Tempelhofer Sommer
2. Tempelhofer Sommer: Kinderkarusell – Foto: tsz

Imbissbetreiber, Street Food-Verkäufer, Fahrgeschäfte und Kunsthandwerker waren mit dem Zuspruch aber nicht so ganz zufrieden. Das fehlende Sommerwetter hat sicher dazu beigetragen, dass nicht so viele Besucher_innen kamen, wie erhofft.

Das Fazit: ein Fest, bei dem die Veranstalter fast alles richtig gemacht haben, und Petrus ganz viel falsch gemacht hat!

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m/s