Sonntag, 22. Oktober 2017
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Kommt breitere oder längere Plakatwerbung gut an?

Plakatwerbung extrabeit

Supertolle Plakatwerbung muss heute sein! Denn die Aufmerksamkeit der Menschen im öffentlichen Raum ist nicht mehr ungeteilt. Plakate werden übersehen, mißachtet und sogar bewußt ignoriert! Vor allem die jungen Zielgruppen mit Smartphones laufen mit gebückter Haltung an Plakaten vorbei, oder hören verträumt Musik.

Viel Geld aus Marketing-Etats wandert so Tag für Tag in vertikale Papier- und Klebetechnik. Mit großer zeitlicher Verzögerung wandert das Geld ins Altpapier oder in der Müllverbrennung.

Wieviel von der Plakatwerbung war nützlich? Wie viele Menschen haben sich „bewerben“ lassen? Wieviele echte Werbekontakte hatte ein Plakat? Da Plakate in der Regel nicht interaktiv sind, kann man sagen: Plakate haben gar keine Kontakte, höchstens „Sights“!

Die Plakatoptimierungs-Agenturen aber bewerben unerschrocken Werbekontakte, selektieren Plakatstandorte nach fiktiven Kaufkraftzahlen der aus dem Standort herausgelesenen Nielsen- und Sozialdaten.

Ist solcherart „Plakatmarketing“ heute noch ausreichend und zeitgemäß? Sollen Plakate verbreitert werden, wenn immer mehr Menschen mit Smartphone achtlos vorbeischlendern?

Wer denkt an Kosten, Aufwand und Nutzen? Wer denkt an Bäume, Umwelt und CO2 dabei?

In der intelligenten Stadt „Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten, Papier zu bedrucken und an Plakatwände zu hängen, ist möglicherweise nicht mehr ganz zeitgemäß, nicht mehr „smart“.

Warum Kunden über ein Werbemittel, ein Plakatmedium ansprechen, wenn doch fast jeder aktive Kunde sein Smartphone in der Hand, der Tasche oder sogar über dem Herzen trägt?

Digital-Werbung auf dem Smartphone
Wie kommt Ihre supertolle Digital-Werbung an? – Foto: pixabay

Schauen Sie sich die sympathische junge Frau an! Es ist Ihre mögliche Kundin! Es ist sogar eine mögliche Dauerkundin und eine künftige eCommerce-Abo-Kundin!

Wie kommt Ihre supertolle Digital-Werbung bei dieser sympathischen jungen Frau an? Hat sie etwa einen Adblocker installiert? Wird Ihre supertolle Werbung einfach irgendwo im Netz absorbiert? Dann sollten Sie einfach auch mit Ihrer bisherigen Digital-Werbung aufhören!

„Marketing“ ist generell nicht mehr zeitgemäß – weil hier das Produkt – nicht aber der Kunde im Focus steht!

Auf die Form kommt es schon an!

Wollen Sie dieser sympathischen jungen Frau ernsthaft „Werbung auf das Smartphone schicken?“ – Möchsten Sie dabei Ihr Smartphone mit Cookies und Trackern belasten, und heimlich Daten abrufen, ohne zu fragen? Möchten Sie die junge Dame erst in eine Social-Media-Gruppe einladen, damit sie ihr danach „Werbung und Spam auf das Smartphone schicken“ können?
Wollen Sie alle potentiellen Kunden im Kiez erst liken, und sie danach mit „mobiler Werbung“ zuspammen?

Digital sollte einfach und einladend sein, und Vertrauen schaffen!

Wollen Sie eine Social-Media-Kampagne fahren, die Kampagnendaten mit einem großen Internet-Konzern in Menlo Park teilen, der heimlich alle Daten auswertet, um gezielte personalisierte Werbung Ihrer Konkurrenz auch an Ihre Kunden zu verbreiten?

Der Rat ist einfach!

Vergessen Sie das! Werbung funktioniert in der SmartCity nicht mehr wie „Werbung“!

Fortsetzung folgt

Mehr Informationen:

Wie SmartCity-Marketing funktioniert, ist im neuen B2B-Newsletter von ANZEIGIO zu erfahren der ab 1.7.2017 erscheint. ANZEIGIO öffnet den Zugang zum Smart-City-Marketing und zur „digitalen Öffentlichkeit“ in der Stadt. Für die Kosten von drei Plakaten kann eine Kampagne auch auf ein ganzes Jahr verlängert werden!
Die smartCity-Formel lautet 365/24! 365 Tage, alle verkaufsoffenen Sonntage, alle Festtage und auch noch rund um die Uhr! Sogar automatisch – sogar „echtzeitaktuell“, wenn es gewünscht wird!

www.anzeigio.de | info@anzeigio.de

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