Samstag, 23. September 2017
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Kommt das Ministerium für „Internet & Digitales“?

Blick aus der Bundestagskuppel:

Die nächste Bundesregierung wird ein neues Ministerium bekommen, das den Bereich digitaler Innovationen und die Regulierung aller IT-Infrastrukturen in seinem Zuständigkeitsbereich bündelt. Politisch populär wird es bisweilen als „Internetministerium“ bezeichnet, oder als „Digitalministerium“ umschrieben.

Wie soll ein derartiges Ministerium aussehen? Was soll es in Angriff nehmen?

Über die konkreten Ziele und Aufgaben eines solchen Ministeriums ist bislang noch keine konkrete öffentliche Debatte entfaltet worden. Doch hängen die Zukunft der Volkswirtschaft, Prosperität und allgemeiner Wohlstand, sowie der mögliche indiviudelle Lebenserfolg in ganz elementarer Weise von der Rahmenbedingungen der „digitalen technischen Umwelt“ des Menschen ab.

Es geht im Kern um die Gestaltung des „Nervensystems der technisch-ökonomischen Umwelt“, um Produktion, Dienste, Arbeit, Wertschöpfung, Verteilungsregeln und um ökonomische Tragfähigkeiten und ökonomische Teilhabe.

Und es geht um den transnationalen Wettbewerb zwischen Staaten mit kleiner und großer Bevölkerungszahl.

Wie könnte so „Digitalministerium“ aussehen, welche Aufgaben und Anforderungen sind zu berücksichtigen?

In einer Kolummne in der Pankower Allgemeine Zeitung ist mehr über das neue „Schlüsselministerium“ zu erfahren:

Ministerium für digitale Marktordnung, Normenkontrolle & Regulierung | 8.9.2017 | Pankower Allgemeine Zeitung

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