Freitag, 24. November 2017
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Neue Radwege in Tempelhof-Schöneberg

Radler im Berufsverkehr

Im Nachtragshaushalt für Berlin wurden Mitte März 20 Millionen Euro om Hauptausschuss im Abgeordnetenhaus für den Bau von Radwegen freigegeben. Die rot-rotgrüne Koalition will damit ein wichtiges Signal für die Berliner Verkehrspolitik setzen und schnell mit Baumaßnahmen beginnen.

In ganz Berlin werden 47 Vorhaben finanziert. Nach Tempelhof-Schöneberg werden 560.000 € in die Sanierung bestehender Radwege fließen. Für den Neubau sind 1.250.000 € vorgesehen.

Folgende Baumaßnamen sind geplant:

Lichtenrade
Barnetstraße ca. 160.000 € (Sanierung)

Marienfelde
Buckower Chaussee ca. ca. 160.000 € (Sanierung)
Hier erfolgt der Ausbau von Radwegen und Querungen im Zuge von bestehenden Fahrradrouten.

Marienfelder Allee ca. 200.000 € (Neubau eines Schutzstreifens)

Alt-Mariendorf

Alt-Mariendorf ca. 80.000 Euro (Sanierung)
Der südliche Abschnitt zwischen Forddamm-Großbeerenstraße wird erneuert.

Britzer Straße ca.160.000 Euro (Sanierung)
Abschnitt zwischen Grüntenstraße und Heidefriedhof

Mariendorfer Hafenweg ca. 400.000 Euro (Neubau)
Neuer Radweg vom Teltowkanal zur Lankwitzer Straße

Boelckestraße ca. 400.000 Euro (Neubau eines Schutzstreifens=

Schöneberg

Potsdamer Straße ca. 100.000 Euro (Neubau Lichtsignalanlage Alvenslebenstraße)

Schöneberger Straße ca. 150.000 Euro (Neubau Schutzstreifen)

Verkehrssenatorin Regine Günther plant darüber hinaus bis zu 12 Radschnellstrecken, die Stadtrand und Zentrum verbinden sollen. Die Planungen benötigen jedoch noch Zeit, denn es werden rund 30 alternative Trassen geprüft. Die 12 besten Alternativen sollen zuerst gebaut werden.

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MHS