Samstag, 18. November 2017
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Zeitung für die Smart City startet!

Tempelhof-Schöneberg-Zeitung

Die „Tempelhof-Schöneberg-Zeitung“ startet mit einem neuen Konzept einer unabhängigen digitalen Bezirkszeitung. Zeitungskonzept und technisches Konzept sind schon erprobt und weitgehend ausgereift. Unser Leitbild ist die Entwicklung zur „Smart-City“, zur intelligenten Stadt, in der Leserinnen und Leser mit mobilen Endgeräten, Tablets, Personalcomputer und TV-Geräten sowie digitalen Plakaten angesprochen werden können.

Die Redaktion verfügt über ein selbstentwickeltes [Newsroom <> Syndication]-System, mit dem alle digitalen Medien und Medienkanäle einer Stadt angesteuert werden können. Die in Tempelhof-Schöneberg verfügbaren Kanäle werden nach und nach erschlossen und „konnektiert“.

Leitbild digitale soziale Marktwirtschaft

Die Tempelhof-Schöneberg-Zeitung folgt einem Leitbild digitale soziale Marktwirtschaft. Alle Technologien, Formate und sogar das Tarif- und Preissystem sind als System konzipiert, um eine „inklusive Ökonomie und Sozioökonomie der digitalen Stadt“ zu ermöglichen.

Einzelne Künstler, kleine Händler, Dienstleister, Kulturbetriebe und Produzenten und Handwerker bekommen öffentlichen Marktzugang. Der „Markt der digitalen Möglichkeiten“ kann kreativ erschlossen werden: „jeder nach seinen Ideen, Angeboten und Möglichkeiten!“

Ein „marktordnungspolitisches Konzept“ wird mit den Media-Konditionen verfolgt: es gibt nur Flatrates und aufwandbezogene Kosten, um Wertschöpfung bei den Partnern, Anzeigenkunden und Partner-Diensten zu belassen.
Die Rolle der digitalen Zeitung wandelt sich damit zur „Plattform“:

„Polis“, „Markt“ und „Kultur“ werden durch „Öffentlichkeit“ belebt und in Gang gehalten.

Damit wir eine „faire Medien-Markt-Regulierung“ für die Smart City“ angeboten, die Politik allein nicht in Gang setzen kann.

Dahinter steht ein Konzept, das auf lange Sicht tragfähig sein wird, das von Dublin bis Nairobi, von Lissabon bis Kalkutta und Kathmandu und bis nach Yiwu und Wladiwostok in allen Smart Cities funktioniert.

Garantierte Publizität – hohe Reichweite = digitale Dividende

Die Vorteile: Inhalte können bezirksweit und berlinweit mit hohen Reichweiten publiziert werden. Ein Beitrag in der Zeitung kann zugleich mit Twitter, Facebook und Berliner Fenster in der U-Bahn veröffentlicht (syndiziert) werden. Die Veröffentlichung in „konnektierten“ Social-Media-Kanälen kann sogar vollautomatisch nach Termin gesteuert werden.

Angebote, Ankündigungen, Gutscheine, Sonderaktionen und News und Stories können auf vielfältige Weise bekannt gemacht werden, und zugleich „Geld“ verdienen. Veranstaltungsankündigungen mit „Online-Ticket“ können selbst vorverkauft werden. Gutscheine können Kunden in ein Geschäft einladen – und besondere Nachrichten und Stories bleiben besonders im Gedächtnis hängen.

Einmal veröffentlichte Informationen bleiben im digitale Raum öffentlich, können aber auch gezielt depubliziert werden, um neuere Informationen anzubieten.

Die Plattformökonomie und die Preiskonditionen sichern dabei für fast alle kommerziellen Angebote eine „Plus-Ökonomie“.

SmartCity: durchdachtes und effektives Konzept

Unsere kreative eCommerce-Meßlatte klingt verwegen: kann „Tante Emma“ Amazon, Otto und Zalando schlagen?“ Unsere These: jeder Akteur, jeder Händler und jeder Anbieter in der Stadt hat intelligente Markt-Chancen, die nur entdeckt werden müssen.

Wer nur auf die großen blauen Elefanten im Internet schaut, übersieht, dass kleine gelbe Eidechsen zwischen den Elefantenbeinen ganz viel Platz haben!

Dieser Platz ist zumeist ein „Chancen-Fenster“, das genutzt werden kann. Die kleine gelbe Eidechse ist unser Symboltier, das die scheinbar „unmöglichen“ Geschäftschancen in der digitalen sozialen Marktwirtschaft aufzeigt.

Mit „Business-Improvement-as-a-Service“ und „Anzeigen im intelligenten Operationen“ wird ein überschaubar einfaches Konzept entfaltet, das zur Belebung von Geschäftsstraßen und zur Stärkung von Geschäftschancen nutztbar ist.

Unser Buchcarousell bietet solche Chancen-Fenster: mehrere Verlage bieten hier Buch-Neuerscheiungen an, bevor sie bei den große Online-Shops gelistet werden. MY WAY von Tim Raue macht den Anfang. Weitere Bücher folgen – eine Chance für kleine Buchhändler!

Da es vielfältige intelligente Möglichkeiten gibt, in der Smart City Kunden zu gewinnen, entsteht parallel zur Zeitung ein Magazin, das Anregung, Beratung, Hilfestellung und Vermittlung übernimmt: ANZEIGIO – Magazin für Business Improvement & Stadtmarketing ( www.anzeigio.de ). Hier werden Suchmaschinen-Optimierung, Touchpoint-Marketing und eventbasiertes Marketing erklärt. Schon bald stehen auch downloadbare ANZEIGIO-Anzeigen-Vorlagen bereit, die als „Ads + IoT-Objects“ intelligente Angebote und „Angebots-Bündel“ vermitteln können. Ticket, eAuto und Parkplatz gemeinsam buchen, dazu Happy-Hours-Drink an der Bar – es gibt tausende Möglicheiten.

Unabhängigkeit und soziale Verantwortung der Redaktion

Die Redaktion ist politisch unabhängig und baut auf eine soziale und liberale Grundhaltung. Freiheit, Toleranz und Weltoffenheit werden als grundlegende Bedingungen für jede tragfähige Zukunftsentwicklung angesehen.

Das Leitbild der digitalen sozialen Marktwirtschaft wird als Ordnungsrahmen gesehen, der wirtschaftliche Freiheit bei sozialer Verantwortung sichert.

Die Digitalisierung wird als Chance und Möglichkeit gesehen, um eine „inklusive Ökonomien“ in der Stadt möglich zu machen, die niemanden ausschliesst und faire Markt- und Wettbewerbschancen und beständige Synergien schafft.

Einladung zum Mitmachen!

Die Tempelhof-Schöneberg-Zeitung ist offen für Autor-Beiträge, für Meinungsbeiträge, Beiträge der politischen Parteien und Themenbeiträge. Auch kreative „Urheber-„Projekte und Medienprojekte können hier gestartet werden. Karikatur, Kommentar, Lyrik, Foto, Feature – alles geht! Die technische Plattform lässt auch Videoformate und Live-Streaming-Video zu.

Autoren, Journalisten und Medienmacher, die eigene Projekte beginnen wollen, bekommen faire Unterstützung!

Die Gesamtentwicklung für das Zeitungsprojekt wurde aus eigener Kraft mit einem kleinen Team „mit 50% Frauenquote“ gestemmt. Inzwischen sind Kooperationspartner in Nepal, Indien, Afrika und Europa angebunden, die an Medienprojekten, Anzeigentechnologien und dem „Internet für Smart Cities“ arbeiten.

Der Weg einer Startup-Gründung in Form einer Kapitalgesellschaft wird erst in diesem Jahr beschritten, weil erst jetzt ein „bewertbares Produkt“ in Form eines hoch effizienten Redaktionsystems und mehrere angeschlossene tragfähige Medienprojekte entstanden sind.

Dipl.-Ing. Michael Springer, Berlin, den 9.3.2017
Herausgeber

Kontakt: info@tempelhof-schoeneberg-zeitung.de

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m/s