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Polizeimeldung vom 28.02.2020

Polizei Berlin

28.02.2020 | Lichtenrade: Autofahrer bei Verkehrsunfall tödlich verunglückt

Bei einem Verkehrsunfall heute früh in Lichtenrade wurde ein Autofahrer so schwer verletzt, dass er wenig später in einem Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll ein 23-jähriger Fahrer eines Mercedes auf dem Lichtenrader Damm in Richtung Mariendorf unterwegs gewesen sein. Gegen 4.30 Uhr kollidierte der Mann in der Höhe Lichtenrader Damm Ecke Fehlingstraße mit einem 57-jährigen Ford-Fahrer, der zu diesem Zeitpunkt auf der Grimmstraße in Richtung Fehlingstraße fuhr. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Ford gegen eine auf einem Gehweg stehende Fußgängerampel. Eine herbeigerufene Einsatzkraft der Polizei Berlin reanimierte gemeinsam mit einem Zeugen den schwer verletzten Ford-Fahrer bis zum Eintreffen eines Notarztes, der die Reanimation am Unfallort fortsetzte. Der 57-Jährige verstarb wenig später in einem Krankenhaus. Der 23-jährige Mercedes-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 führt die Ermittlungen, insbesondere zur Ampelregelung zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls.

26.02.2020 | Schöneberg: Bar und Gaststätten überprüft

Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes in Schöneberg überprüften Polizeikräfte gemeinsam mit Mitarbeitenden des zuständigen Bezirksamtes und der Steuerfahndung in der vergangenen Nacht insgesamt acht Gaststätten und eine Bar. Bei den Überprüfungen stellten die Beamtinnen und Beamten unter anderem Verstöße wegen unerlaubten Glücksspiels, Urkundenfälschung, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und die Spielverordnung fest. Vier Lokalitäten in der Innsbrucker Straße, der Dominicusstraße, der Kolonnenstraße und der Potsdamer Straße wurden aufgrund festgestellter Verstöße geschlossen.

26.02.2020 | bezirksübergreifend Tempelhof-Schöneberg/Charlottenburg-Wilmersdorf
125 Stundenkilometer zu schnell

Heute früh raste ein Autofahrer in Schöneberg über die Autobahn. Gegen 3.10 Uhr bemerkte eine Zivilstreife der Autobahnpolizei den jungen Mann kurz hinter der Anschlussstelle Innsbrucker Platz, der mit einem Audi auf der BAB 100 in Richtung Autobahndreieck Funkturm unterwegs war. Aufgrund seiner rasanten Fahrt wurde diese per Video aufgezeichnet und hierbei eine Geschwindigkeit von 205 km/h bei erlaubten 80 Stundenkilometern festgestellt. An der Anschlussstelle Hohenzollerndamm wurde der Wagen dann gestoppt und der Fahrer kontrolliert. Den 22-Jährigen erwarten nun ein Bußgeld in Höhe von mindestens 1.360 Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot. Darüber hinaus leiteten die Beamten ein Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Kraftfahrzeugrennens ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Mann, der sich noch innerhalb seiner fahrerlaubnisrechtlichen Probezeit befindet, am Ort entlassen.

24.02.2020 | Schöneberg: Ohne Führerschein und mit hoher Geschwindigkeit unterwegs

Ohne Führerschein und zu schnell war gestern Abend ein Autofahrer auf der BAB 103 in Schöneberg unterwegs. Eine Streife der Autobahnpolizei bemerkte gegen 21.20 Uhr den Mann, der mit einem BMW die Autobahn aus Richtung Autobahnkreuz Schöneberg kommend in Richtung Anschlussstelle Saarstraße mit hoher Geschwindigkeit befuhr. Eine dann durchgeführte Geschwindigkeitsmessung ergab einen vorwerfbaren Wert von 143 km/h bei erlaubten 80 Stundenkilometern. Die Polizeibeamten stoppten den Wagen und überprüften den Autofahrer. Dabei gab er zunächst falsche Personalien an. Die Polizisten kamen ihm kurz darauf jedoch auf die Schliche und stellten fest, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Den Autofahrer erwartet neben dem Bußgeldverfahren ein Strafermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ein weiteres Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Angabe falscher Personalien.

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m/s