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UN: 2022 Internationale Jahr der handwerklichen Fischerei

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. weist auf die Bedeutung der Weltmeere hin

Die UN-Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung startete im Jahr 2021. Sie macht darauf aufmerksam, dass die Meere teilweise schlechter erforscht sind als die Oberfläche des Mondes. Die Vereinten Nationen (UN) haben nun das Jahr 2022 zum Internationalen Jahr der handwerklichen Fischerei erklärt. KleinfischerInnen leisten einen wichtigen Beitrag zur Ernährung

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Brennende Waldfläche in der Taiga

Tatort Taiga – Russlands grüne Lunge in Not

Die Taiga in Russland ist das größte Waldgebiet der Erde. Sie ist wertvoller Sauerstofflieferant und Kohlenstoffspeicher. Bei hohen Temperaturen wirkt sich der Wald kühlend auf das Weltklima aus. Durch die Erderwärmung und den Abbau von Rohstoffen werden riesige Waldflächen in der Taiga zerstört. Die Dokumentation "Tatort Taiga – Russlands grüne

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Kaisermantel (Argynnis paphia)

Kaisermantel — Schmetterling des Jahres 2022

Der Kaisermantel (Argynnis paphia) mit der leuchtend orangefarbenen Flügeloberseite und dem schmalen, silbrig schimmernden Band auf der grünlichen Unterseite, der zu seinem weniger gebräuchlichen Namen „Silberstrich“ geführt hat, gehört er zu den schönsten und auffälligsten Tagfaltern im Hochsommer.Mit gut sechs Zentimetern Spannweite ist er größter mitteleuropäischer Perlmuttfalter und macht sseinem

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Die Rückkehr des Wiedehopfs

Amsel, Meise, Fink und Star – alle Vöglein sind schon da

Eine dreiteilige Serie über das Leben der Vögel zeigt der MDR vom 4. bis zum 10. Oktober in der Themenwoche „Faszination Vögel“. Die „Vogelguckerin“ Silke Hartmann beobachtet heimische Vögel wie Amsel, Meise, Fink und Spatz. Diese Zeitgenossen begleiten uns insbesondere in den warmen Monaten des Jahres mit ihrem süßen Gesang. Gleichzeitig

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Machu Picchu erhält von Green Initiative das Siegel der Klimaneutralität

Machu Picchu: erstes klimaneutrales Reiseziel der Welt

Die von den Inka gegründete Stadt Machu Picchu ist heute beliebtes Urlaubszentrum und UNESCO Weltkulturerbe. Vor Corona kamen täglich 4000 Besucher pro Tag. Die touristische Attraktivität und der stetig hohe Besucherstrom gehen nicht spurlos an der bedeutenden historischen Stätte Perus vorbei. Müllberge, klimaschädliche Emissionen, Lärmerzeugung haben auf lange Sicht

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