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Berlin nimmt die Uferzonen neu in den Blick

Binnenschiff auf dem Teltowkanal

Die Metropole Berlin verordnet sich einen neuen Umgang mit Uferzonen und strebt eine öffentliche Zugänglichkeit an.
Vorbild ist das Land Brandenburg, das öffentliche Uferzugänge mit Bebauungsplänen sichert. Auch ein Blick nach Bayern hilft, den Blick zu schärfen: das Bayrische Naturschutzgesetz sichert ein allgemeines Betretungsrecht und den Gemeingebrauch an Gewässern, und allen Teilen der freien Natur.
Auch in Berlin soll der freie Zugang zum Ufer ein Jedermannsrecht werden.
Der ausführliche Beitrag ist in der Spandauer Tageszeitung erschienen:

Berlin strebt zu neuen Ufern: künftig öffentlich zugänglich und naturnah gestaltet

m/s