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Kommentar zum aktuellen Datenskandal

Sicherheitsproblem Politiker und Abgeordnete

Am letzten Wochenende hat ein neuer Datenskandal erhebliche Unruhe in der deutschen Politik ausgelöst. Zum frühen Zeitpunkt stand schon fest, dass es sich nicht um einen Einbruch in staatliche IT-Systeme handelte, die in ZUständigkeit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik stehen. Vielmehr deuteten Hinweise und Links auf verbreitete Sorglosigkeiten und Nachlässigkeiten im Umgang mit digitalen Medien und Social Media hin. Auch namhafte Politiker waren von einem Phänomen betroffen, das als „Doxing“ bzw. „Doxxing“ bezeichnet wird, das internetbasierte Zusammentragen und anschließende Veröffentlichen personenbezogener Daten, zumeist mit bösartigen Absichten gegenüber den Betroffenen. Zum Teil geht damit auch die Identifikation von anonymen Personen einher (siehe: Wikipedia).

Die in Gang gekommene aufgeregte Diskussion mündete sofort in Forderungen nach Gesetzesverschärfungen und Sicherheitsmaßnahmen, obwohl sich längst abzeichnete, dass die Abgeordente und Politiker selbst zum Mitversursacher aufgrund Nachlässigkeiten wurden. In einem Kommentar in der Berlin-Mitte-Zeitung wurde das Thema behandelt und die Frage nach der Datenschutz- und Sicherheitskompetenz gestellt:

Politiker und Abgeordnete brauchen den Digital-Sicherheits-Check!

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