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Polizeibericht vom 11.10.2019

Polizei Berlin

11.10.2019 | Tempelhof: 92-Jährige überfallen und verletzt

In Tempelhof wurde gestern Mittag eine 92 Jahre alte Frau überfallen und zu Boden gestoßen. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau gegen 13 Uhr in der Kaiserin-Augusta-Straße Ecke Rothariweg unterwegs, als ein Unbekannter, vermutlich ein Jugendlicher, sich ihr von hinten genähert und mit voller Kraft an ihrer Handtasche gezogen hatte. Dadurch war die Frau gestürzt und hatte sich Verletzungen im Gesicht, an einer Hand und an der Schulter zugezogen. Der Räuber war mit der Handtasche geflüchtet. Die Verletzte hatte nicht mehr alleine aufstehen können und nach eigenen Angaben etwa eine halbe Stunde um Hilfe rufen müssen, bis Passanten auf sie aufmerksam geworden waren und Polizei und Feuerwehr verständigt hatten. Rettungskräfte brachten die Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen wegen Raubes dauern an.

10.10.2019 | Schöneberg: Fußgängerin von Auto erfasst

Schwere Verletzungen erlitt eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Schöneberg. Gegen 16.45 Uhr wollte ein 60-jähriger Mitsubishi-Fahrer von der Martin-Luther-Straße nach rechts in die Kleiststraße abbiegen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge ließ er zunächst mehrere Fußgängerinnen und Fußgänger die Fahrbahn passieren. Anschließend bog der Fahrer ab und erfasste wenige Meter weiter die 25-jährige Frau in der Kleiststraße. Die junge Frau erlitt eine schwere Kopfverletzung und kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

09.10.2019 | Tempelhof: Verletzte bei Auseinandersetzung

Bei einer Auseinandersetzung in der vergangenen Nacht in Tempelhof sind mehrere Personen verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen gegen 22.50 Uhr Gäste von zwei Feiern in einem Event-Center in der Colditzstraße in Streit geraten sein. In der Folge sollen die Beteiligten aufeinander losgegangen sein und sich unter anderem mit Schlägen angegriffen haben. Nach Angaben von Zeugen sollen auch Messer und andere gefährliche Gegenstände wie Holzlatten zum Einsatz gekommen sein. Nach dem Eintreffen alarmierter Polizeikräfte beruhigte sich die Lage. Rettungsdienstmitarbeitende versorgten 15 verletzte Personen, von denen 14 zu Behandlungen in Krankenhäuser gebracht wurden. Zwei Männer, 23 und 40 Jahre alt, verblieben stationär. Von insgesamt 59 Personen wurden die Personalien festgestellt. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Es waren Kräfte einer Einsatzhundertschaft, 27 Funkwagen, drei Zivilstreifen von Polizeiabschnitten und eine Streife der Kriminalpolizei im Einsatz.

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m/s
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