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Sparkassen investieren in modernste Bezahlverfahren

Sparkassen-Card

Die Sparkassen-Finanzgruppe investiert in die flächendeckende Verfügbarkeit modernster Bezahlverfahren. Im Blick ist der Bezahlkomfort: „digital“ soll genauso schnell und sicher wie Bargeld funktionieren. Mobiles Bezahlen an der Kasse, beim Bezahlen von Smartphone zu Smartphone und beim neuen Instant Payment sind die Sparkassen die Ersten mit einem flächendeckenden Angebot am Markt. Die Sparkassen sorgen damit endlich auch für eine Stärkung des lokalen mittelständischen Handels, weil keine digitalen Provisionen und Kreditkarten-Provisionen vom Netto-Warenpreis abgezogen werden.

Die Kunden der Sparkassen sind heute schon für mobiles Bezahlen ausgerüstet – es genügt, die Sparkassenkarte an den Scanner zu halten. Rund 40 Millionen Sparkassen-Girocards sind dazu bereits mit einem NFC-Chip ausgestattet.

Mitte 2018 bringt die Sparkassen-Finanzgruppe die Funktionen der Karte ins Smartphone der Kunden. Damit wird das Bezahlen per Handy an der Scanner-Kasse möglich. Vor allem bei kleineren Beträgen wird das den Alltag erleichtern.
Denn Beträge unter 25 Euro können so schnell und einfach bezahlt werden – ganz ohne „PIN“.

Bezahlen in Echtzeit

Instant Payment wird die Welt des Handels und eCommerce radikal vereinfachen. Bei der Überweisung in Echtzeit ist das Geld nicht nur abgebucht, sondern kommt auch innerhalb weniger Sekunden beim Gegenüber an. Das ermöglicht viele neue innovative Anwendungsmöglichkeiten für das tägliche Bezahlen.

Die Sparkassen wollen hier einen Standard etablieren und werden ihren Kunden als erste Banken-Gruppe in Deutschland die schnelle Überweisung auch mobil und im Online-Banking anbieten.

Konsequenzen für mittelständischen Handel und Versandhandel

Die Bezahllösungen für den Handel werden direkt über die Sparkasse als Hausbank für Kontoinhaber zugänglich gemacht. Es ist nicht ganz einfach, denn die Sicherheitsanforderungen an ein betrugssicheres Bezahlverfahren sind hoch. Die 22-seitigen Anforderungen für Händler sorgen dafür, dass Kassen- und Bezahlsystem und IT-Technik modernisiert werden müssen. Zugleich werden auch Schulungen notwendig, denn der POS, der Point-of-Sale, soll künftig möglichst alle Bezahlverfahren abwickeln können.

Wer eine Umstellung auf Instant Payment plant muss sich in jedem Fall beraten lassen, und eine interne Vorbereitungsphase planen. Wer noch kein Sparkassen-Konto hat, sollte die Vorteile abwägen, ob ein Wechsel zur Sparkasse lohnt.

Schon in der kommenden Herbstsaison und in Weihnachtsgeschäft werden die Bezahlverfahren der Sparkasse helfen, großen Bezahlanbietern wie Paypal und den Kreditkarten-Firmen Marktanteile abjagen.

Im Bezahlkomfort können künftig Händler direkt zu den großen Handelskettes aufschließen und mit berührungslosen Bezahlen und Instant Payment und Mehrerträge gegenüber Kreditkarten-Zahlungen realisieren.

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m/s
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