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„Stadtentwicklungsplan Zentren 2030“ vom Senat beschlossen

Berlin Mitte

Der Berliner Senat hat auf der Sitzung am 12. März 2019 den „Stadtentwicklungsplan Zentren 2030“ als ersten von vier neuen Stadtentwicklungsplänen beschlossen, der von der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, vorgelegt wurde.

Die Umsetzung des StEP Zentren 2030 sollen in den Bezirken erfolgen, in erster Linien im Rahmen bezirklicher Planverfahren und durch sukzessive Fortschreibung der bestehenden bezirklichen Zentrenkonzepte.

Der StEP Zentren 2030 setzt den Rahmen für eine transparente und einheitliche Stadtentwicklungsplanung in den zwölf Bezirken Berlins und soll zur Investitionssicherheit auf dem Handelsimmobilienmarkt beitragen.

Senatorin Lompscher sagte zu dem Beschluss: „Der StEP Zentren ist ein bewährtes Instrument der Stadtplanung. Viele Berliner Zentren wurden durch gezielte Maßnahmen gestärkt. So zum Beispiel in der City West, im Hauptzentrum Müllerstraße im Wedding und im Ortsteilzentrum Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg. Ein ausgewogener Branchenmix, vielfältige Nutzungsmischungen und hohe bauliche Dichten sind dabei auch in Zukunft Erfolgsfaktoren. Insbesondere ist es wichtig, attraktive öffentliche Räume zu erhalten und zu stärken. Hierfür steht mit der Bauleitplanung, den bezirklichen Zentrenkonzepten, dem Programme der Städtebauförderung bis hin zum Engagement lokaler Akteure vor Ort in den Geschäftsstraßen ein bewährtes Spektrum an Instrumenten zur Verfügung.“

Weitergehende Informationen sind in der Berlin-Mitte Zeitung zu finden. Die ausführliche Kommentierung wird erst im April erfolgen, wenn auch die neuen Verkehrsprognosen des Berliner Senats vorgelegt werden. Dann werden auch die in Tempelhof-Schöneberg bestimmenden städtebaulichen Schwerpunkte präsentiert.

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m/s
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