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Afrikanische Schweinepest in Brandenburg noch unter Kontrolle

Wildschwein

Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg in mehreren Landkreisen festgestellt worden. Seit September sind nach dem ersten Fund intensive Bekämpfungs- und Eindämmungsmaßnahmen umgesetzt worden.

Verendete Wildschweine werden in Brandenburg auf Afrikanische Schweinepest untersucht. Die Proben werden im Landeslabor Berlin-Brandenburg untersucht. Sollte ein Ergebnis positiv sein, wird der amtliche Verdachtsfall festgestellt und die Probe umgehend an das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) zur Bestätigung weitergeleitet.

In Brandenburg wurden bislang bei insgesamt 153 Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest festgestellt:

  • Landkreis Spree-Neiße: 14
  • Landkreis Oder-Spree: 122
  • Landkreis Märkisch-Oderland: 17

Um die Fundorte wurden sogenannte Restriktionszonen eingerichtet, in denen verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden.

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz hat die Informationen zum Thema Schweinepest auf einer neuen Internetseite zusammengefaßt.
Dort sind auch die Restriktionszonen dargestellt, die entlang der polnischen Grenze verteilt liegen. Ein Übergreifen auf Berliner Bezirke ist noch nicht angezeigt. Bei Besuchen in Brandenburg und bei touristischen Aufenthalten sind die vom Verbraucherschutzministerium angegebene Sicherheitshinweise zu beachten.

Einrichtung von Telefon-Hotlines
Das Verbraucherschutzministerium und das Landwirtschaftsministerium des Landes Brandenburg sowie die betroffenen Landkreise beantworten Fragen zur Afrikanischen Schweinepest unter ihren veröffentlichten Rufnummern. Die zentrale Rufnummer für das Land Brandenburg ist von Mo-Fr 9-13 Uhr erreichbar: 0331 866 5666.

Weitere Informationen:

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz:
Afrikanische Schweinepest

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m/s