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Homeoffice-Quote 2020/21 steigt sprunghaft an

Homeoffice

War die Pandemie der Treiber für standortunabhängiges Arbeiten? In welchen Industriezweigen und Berufsgruppen lässt sich die Arbeit aus dem Homeoffice am ehesten realisieren? Diesen Fragen ist der Personaldienstleister Hays in seiner Trendstudie „Arbeitsorte im Wandel“ nachgegangen. Dafür wertete die Index Internet und Mediaforschung GmbH alle veröffentlichten Stellengesuche (Jobportale, Printanzeigen, Karriere-Webseiten) zwischen Januar 2021 und März 2021 aus. Die Ergebnisse zeigen: Der Anteil der Remote-Arbeit hat innerhalb der vergangenen vier Jahre im Mittel um 15 Prozent zugenommen.

Heruntergebrochen auf Landkreisebene zeigt sich, dass Homeoffice-Angebote besonders häufig im Umkreis von Großstädten zu finden sind. In 32 Stadt- und Landkreisen liegt der Anteil im Jahr 2020 bei über zwölf Prozent, darunter Hamburg, Berlin, Köln, München, Stuttgart, Bremen und Frankfurt am Main. Im Ruhrgebiet sowie im Rhein-Main-Gebiet wird ebenfalls überdurchschnittlich häufig die Möglichkeit geboten, von zu Hause aus zu arbeiten.

Neben den dargestellten Zahlen bietet die Studie auch weitere Daten, zum Beispiel zu Unterschieden nach Branchen, Bildungsgrad oder Bundesländern. Die gesamte Studie mit allen Ergebnissen gibt es kostenlos bei der Hays AG.

Weitere Informationen:

www.hays.de

Download: Studie: Arbeitsorte im Wandel

m/s