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Polizeibericht vom 28.02.2019

Polizeibericht

28.02.2019 | Schöneberg: Illegales Autorennen beendet

Autobahnpolizisten beendeten in der vergangenen Nacht ein illegales Autorennen in Schöneberg. Gegen 23.20 Uhr bemerkte die Streife im Bereich des Autobahnkreuzes Schöneberg zwei BMW, die mit starker Beschleunigung „zick-zack“ zwischen anderen Verkehrsteilnehmern hindurch fuhren. Mit einem dritten unbekannt gebliebenen Fahrzeugführer versuchte das Duo, den rückwärtigen Verkehr aufzustauen, um sich freie Bahn zu verschaffen. Die Autobahnpolizisten beendeten das Vorgehen und leiteten das Duo an der Anschlussstelle Konstanzer Straße von der Bundesautobahn herunter. Dabei versuchte sich der 20-jährige BMW-Fahrer der Kontrolle zu entziehen und fuhr an der Konstanzer Straße/Berliner Straße über eine rote Ampel. Er wurde durch die Beamten an der nächsten Kreuzung dennoch gestoppt. Die Führerscheine und Fahrzeuge der beiden 20 und 27 Jahre alten Fahrer wurden beschlagnahmt.

27.02.2019 | Schöneberg: Mehrere Lokale kontrolliert

Polizistinnen und Polizisten der Polizeiabschnitte 41 und 42 sowie Kriminalpolizistinnen und Kriminalpolizisten des Landeskriminalamtes, des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg und des Hauptzollamtes Berlin haben gestern Abend und in der vergangenen Nacht mehrere Gaststätten und Bars in Schöneberg und Mariendorf kontrolliert. In der Zeit von 19 bis 3 Uhr überprüften die Einsatzkräfte und Unterstützungskräfte sieben Lokale und 52 Personen unter anderem in der Hauptstraße und der Goebenstraße.
Eine Shisha-Bar und drei Gaststätten wurden geschlossen und versiegelt. Es wurden neun Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz festgestellt und geahndet sowie ca. vier Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak beschlagnahmt.
In einer Bar in der Goebenstraße leitete der Zoll Ermittlungsverfahren wegen Steuerhehlerei sowie eines Verstoßes gegen das Tabaksteuergesetz ein. An dem Einsatz waren 28 Einsatzkräfte der Polizei, zwei Mitarbeitende des Bezirksamtes sowie elf Mitarbeitende des Hauptzollamtes beteiligt.

26.02.2019 | Schöneberg: Nach Unfall geflüchtet

Ein Autofahrer und zwei Insassen sind heute früh nach einem Unfall in Schöneberg zu Fuß geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenangaben befuhr der bislang unbekannte Autofahrer gegen 4.25 Uhr mit einem Renault die Stadtautobahn in Richtung Ausfahrt Wexstraße und soll dann im Tunnel Innsbrucker Platz mit hoher Geschwindigkeit gegen einen im mittleren Fahrstreifen fahrenden Hyundai, mit dem ein 51-Jähriger in gleicher Richtung unterwegs war, gefahren sein. In der Folge geriet der Renault ins Schleudern, prallte gegen die Tunnelwand und kam am rechten Fahrbahnrand zum Stehen. Der 51-Jährige konnte die Kontrolle über seinen Wagen behalten und fuhr rechts ran. Durch den Außenspiegel beobachtete der Hyundai-Fahrer, wie drei Personen aus dem Renault stiegen und über einen Notausgang den Tunnel verließen. Der Renault wurde sichergestellt. Während der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Aufräumarbeiten waren der rechte und der mittlere Fahrstreifen der BAB 100 zwischen Ausfahrt Innsbrucker Platz und Ausfahrt Wexstraße gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die weiteren Ermittlungen.

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m/s
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