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Polizeibericht vom 20.08.2019

Polizei Berlin

20.08.2019 | Marienfelde: Fußgängerin tödlich verletzt

In Marienfelde ist heute Morgen eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen soll die 66-jährige Frau gegen 8.45 Uhr den Nahmitzer Damm überquert haben und sei dabei aus bislang ungeklärter Ursache unter einen in Richtung Hildburghauser Straße fahrenden Lkw geraten und wurde durch den hinteren rechten Reifen des Lasters überrollt. Die Fußgängerin starb noch am Unfallort. Der 48-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 hat die Unfallbearbeitung übernommen. Die Ermittlungen dauern an.

20.08.2019 | Schöneberg: Nach Ruhestörung homophob beleidigt

Unbekannte beleidigten gestern Abend in Schöneberg zwei Männer homophob. Gegen 20.20 Uhr bemerkten zwei 43 und 46 Jahre alte Männer eine Gruppe Jugendlicher vor einem Wohnhaus An der Urania, die laut herumbrüllten. Die beiden baten die ungefähr zehn Jugendlichen vom Balkon herab darum, etwas leiser zu sein. Bevor sich die Gruppe entfernte, beleidigte sie die beiden Männer homophob. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

20.08.2019 | Tempelhof: Kind bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt

Gestern Nachmittag erlitt ein Kind in Tempelhof schwere Verletzungen. Nach bisherigen Ermittlungen war gegen 16.10 Uhr ein 25-jähriger Autofahrer mit einem Chevrolet auf der Gottlieb-Dunkel-Straße in Richtung Mariendorfer Weg unterwegs, als kurz vor der Einmündung Nackenheimer Weg ein 11-jähriger Junge von links kommend auf die Fahrbahn lief. Der 25-Jährige erfasste mit dem Auto den Jungen, welcher dadurch schwere Verletzungen seines Kopfes erlitt. Alarmierte Rettungskräfte brachten das Kind zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die weitere Unfallbearbeitung führt der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion 4.

19.08.2019 | Schöneberg: Fahrradfahrender Autoeinbrecher

Polizisten nahmen heute früh einen Mann in Schöneberg vorläufig fest. Zuvor bemerkte ein Zeuge gegen 4.20 Uhr das Geräusch splitternden Glases eines Autofensters und gleich darauf eine Alarmanlage an der Rubensstraße. Wenig später sah er einen Mann an einem Auto, dessen Alarmanlage in Betrieb war und alarmierte die Polizei. Der zunächst unbekannte Mann an dem BMW setzte sich auf ein Fahrrad und flüchtete in Richtung Otzenstraße. Alarmierte Polizeibeamte eilten dem Mann hinterher. In der Eisackstraße wollte der mutmaßliche Einbrecher mit dem Fahrrad eine Mittelinsel überqueren. Hierbei stürzte er, ließ das Fahrrad liegen und flüchtete zu Fuß weiter. Kurz darauf holten ihn die Polizisten ein und forderten ihn auf stehen zu bleiben. Der Unbekannte blieb stehen, ergab sich und die Beamten nahmen ihn fest. Bei dem 35-Jährigen fanden die Einsatzkräfte Tatwerkzeug und brachten ihn in ein Polizeigewahrsam. Dort wurde er dem zuständigen Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 überstellt, welches die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

19.08.2019 | Schöneberg: Brandstiftungen an zwei Kraftfahrzeugen

Unbekannte zündeten gestern Nacht einen Transporter und einen Pkw in Schöneberg an. Gegen 23.45 sahen zwei Passanten der Bülowstraße zwei Fahrzeuge in Flammen stehen und alarmierten die Feuerwehr und die Polizei. Die eintreffenden Brandbekämpfer fanden einen Mercedes Vito und einen Renault Talisman in Flammen stehend vor. Der Mercedes brannte im Bereich der Front, während das Feuer bei dem Renault am Heck wütete. Die Kräfte der Feuerwehr löschten die Flammen. Beide Fahrzeuge wurden durch die Brände stark beschädigt. Die Ermittlungen dazu führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes. Eine politische Tatmotivation ist nach bisherigem Ermittlungsstand nicht erkennbar.

18.08.2019 | Tempelhof: Frau und Kinder fremdenfeindlich beleidigt

Eine Frau und ihre Kinder sind gestern Nachmittag in Tempelhof fremdenfeindlich beschimpft worden. Ein 35-Jähriger alarmierte gegen 15.30 Uhr die Polizei in den Tempelhofer Damm, nachdem er beobachtet hatte, wie ein Unbekannter die 33-Jährige, die ein Nikab trug, und ihre vier Kinder beleidigt hatte. Der Zeuge wollte daraufhin den Mann zur Rede stellen. Der Tatverdächtige ignorierte dies jedoch und entfernte sich in Richtung Burgemeisterstraße. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt.

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